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Armut & Wachstum

Foto: Rudolf Blauth
Millionenmetropole Dar es Salaam

Aktuelle Situation

Tansania entwickelt sich gegenwärtig äußerst schnell, zählt aber immer noch zu den ärmsten Ländern der Welt. Die vor mehreren Jahren eingeleiteten und von den Geberländern geforderten Strukturreformen brachten erst einmal marktwirtschaftliche Verhältnisse und ein erstes Einsetzen des Wachstums nach den ersten freien Wahlen in der Geschichte des Landes im Jahre 1995.

Zwischen 1996 und 2002 wuchs das Bruttoinlandsprodukt durchschnittlich um 4,6 Prozent, zeigte in der Entwicklung weiter nach oben und lag 2005 bereits bei 6,3 Prozent. Noch im Jahre 1995 lag das BIP bei knapp 19 Mrd. US-Dollar, d.h. eine pro-Kopf-Erwirtschaftung von 650 USD. Die Weltbank und der Internationale Währungsfonds gewährten hohe Anschubfinanzierungen zur Modernisierung der völlig veralteten Infrastruktur.

Für die Jahre 2004 und 2005 wurde ein Wachstum von 5,5 bis knapp 6 Prozent prognostiziert - tatsächlich waren es im Jahre 2005 dann sogar 6,3 %. Ein wichtiger Faktor war, dass sich der Tourismus weiterhin positiv entwickelte. 2008 erbrachten 770.000 Besucher eine Einnahme von 1,2 Mrd. US-Dollar, bereits 2013 stieg die Zahl der Touristen auf über 1Million mit einer neuen Rekordeinnahme von 1,5 Mrd. US-Dollar.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) erließ am 1.1.2006 neben 18 weiteren armen Ländern auch Tansania die Schulden. Das Abschreiben der Kredite kostete den IWF umgerechnet 2,8 Milliarden Euro. Die reichen Länder versprachen bei der Jahrestagung von IWF und Weltbank im September 2005 in Washington, die ausfallenden Beträge zu ersetzen. Dafür musste auch Tansania eine gute makroökonomische Politik und Programme zur Armutsfinanzierung vorweisen.

Auch die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise in den Jahren 2008 bis 2009 konnte das anhaltende Wirtschaftswachstum nicht bremsen. Allerdings sank es vorübergehend von 7,4 % (2008) auf 5,0 % (2009), um im Jahr 2010 dann wieder auf über 6 % zu steigen und schließlich im 1. Quartal 2014 bei 7,4 % zu landen. 

Die weiterhin positive Entwicklung verdankt Tansania neben dem Tourismus vor allem den weiteren bedeutenden Funden und Erschließungen von Bodenschätzen wie Gold, Diamanten, Gas, Öl, Nickel und demnächst auch noch Uran. Tansania stieg im Jahr 2009 zum drittgrößten Goldproduzenten Afrikas auf. Eine Fortsetzung des positiven Trends hing und hängt jedoch auch immer noch auch davon ab, ob die Weltmarktpreise für Gold und Agrarprodukte (in erster Linie Kaffee und Baumwolle) stabil bleiben. Im Jahr 2009 stiegen die Erlöse aus dem Goldexport jedenfalls noch einmal um 15,4 % auf 1,76 Mrd. US-Dollar. 2010 überholten die Erlöse aus dem Goldexport erstmals die Erlöse aus dem Tourismus.

Eine weitere große Einnahmequelle sind die riesigen Gasfelder vor der Küste des Landes. Bereits fast alle großen Energiekonzerne sind hier tätig. Um der chronischen Energieknappheit Herr zu werden und die vielen neuen Bergwerke, die neu entstehenden Fabriken und den wachsenden privaten Bedarf bedienen zu können, wird gegenwärtig eine erste Gaspipeline von Mtwara im Süden des Landes nach Daressalam verlegt. Eine Verlängerung bis nach Mombasa (Kenia) sowie weitere Abzweige quer durch das Land in Richtung Uganda, Ruanda und Burundi sind geplant.  

Eine Verbesserung der Infrastruktur, Gewerbegebiete, Sonderwirtschaftszonen und Wirtschaftsförderung sollen dazu beitragen, dass die einheimischen Rohstoffe zukünftig auch im eigenen Land verarbeitet werden können. Ein großes Problem beim Aufbau einer eigenen Industrie ist das Fehlen ausreichend qualifizierter Fachkräfte und eine noch sehr schwache Bildungslandschaft.  

Auch wenn das Wachstum im vergangenen Jahrzehnt vor allem durch eine Steigerung der Produktivität im Bergbau hervorgerufen wurde, hängt gleichwohl die Wirtschaftskraft Tansanias in erster Linie von der Landwirtschaft ab, die für die Hälfte des Bruttosozialproduktes verantwortlich ist, 85 Prozent der Exporte erwirtschaftet und in der 80 Prozent der Bevölkerung ihr Auskommen findet.

Die jährliche Inflationsrate stieg innerhalb weniger Monate von 4,2 % (Dezember 2010) auf 19,2 % (November 2011), sinkt seitdem aber kontinuierlich bis 6,0 % im Februar 2014 bzw. 6,5 % im Juli 2014. Als Ursache für die dennoch immer noch relativ hohe Inflationsrate werden hohe Energie- und Transportkosten sowie eine Verteuerung der Lebensmittel angeführt, worunter vor allem die arme Bevölkerung leidet. Zum Vergleich: 1995 lag die Inflationsrate immerhin noch bei 30 %. 

Im Jahr 2007 haben sich die Anstrengungen der Industriestaaten in der Entwicklungszusammenarbeit deutlich verbessert. Tansania ist nicht nur ein Schwerpunktland deutscher Entwicklungshilfe, sondern beispielsweise stellen auch die USA von 2008-2012 mit 698 Mill. US-Dollar für die Bereiche Straßen- und Eisenbahnbau, Wasser und Energie einen neuen Rekord auf.

Weitere Projekte sind z.B. der Ausbau der Elektrizitätsversorgung (111 Mill. USD überwiegend als Weltbank-Kredit) oder das neue, 17.000 km lange unterseeische Internet-Kabelprojekt, das unter Beteiligung der KfW im Januar 2010 den Anschluss auch von Tansania an das weltweite Netz hergestellt hat.

Das verstärkte Engagement der Industriestaaten bzgl. Tansania wird auch mit den Fortschritten in der Demokratieentwicklung und im Kampf gegen Bürokratie und Korruption begründet. Im Jahr 2009 häufte sich allerdings die internationale Kritik an der wieder rapide anwachsenden Korruption im Lande. Die große Zuweisung der EU Ende 2009 ging einher mit der eindeutigen Warnung an die Regierung, die Bemühungen im Kampf gegen die Korruption wieder zu verstärken. Als die Warnung keine Erfolge zeigte, wurden die EU-Zuwendungen im Jahr 2010 erstmals drastisch gekürzt.

Im Jahr 2014 spitzte sich die Kritik der Geberländer nach einem großen Korruptionsskandal weiter zu. Ende 2014 machten die USA, Japan, Großbritannien die EU u.a. ihre weiteren Auszahlungen von einer Klärung des Skandals abhängig. Daraufin entließ Staatschef Kikwete u.a. zwei Minister und den Generalstaatsanwalt, denen die Veruntreuung von öffentlichen Mitteln in einer Höhe von über 120 Millionen US-Dollar vorgeworfen wurde. 

Auch nach Meinung vieler Tansanier hat der Kampf gegen die Korruption keine großen Fortschritte gemacht. Viele würden sogar eher das Gegenteil behaupten. Die Zahlen von Transparency International bestätigen diese Position: Die international hoch angesehene Organisation vermeldete mehrere Jahre hintereinander eine Verbesserung Tansanias von Platz 126 (2009) und Platz 116 (2010) auf Platz 102 (2012) – immerhin eine deutliche Verbesserung um 14 Plätze. In 2014 rutschte Tansania jedoch wieder auf Platz 114 von 174 bewerteten Ländern ab und muß nach den Kriterien von Transparency International weiterhin als "korrupt" bezeichnet werden. Nach einer repräsentativen Meinungsumfrage im August 2011 glaubten 55 % der Bevölkerung, dass die Regierung zu wenig gegen die Korruption unternimmt.

Die Zahlungen und Kredite der europäischen und nordamerikanischen Staaten müssen zunehmend auch vor dem Hintergrund einer Offensive Chinas in Schwarzafrika und in Tansania bewertet werden. Mit Blick auf die Rohstoffe finanzierte und finanziert China in Tansania zahlreiche Prestigeobjekte wie z.B. den Bau eines neuen Nationalstadions in Daressalam. Gegenwärtig sollen bereits über 30.000 Chinesen in Tansania leben. Südlich von Bagamoyo will China den Bau eines neuen riesigen Containerhafens und den Bau einer großen Sonderwirtschaftszone mit über 10 Mrd. US-Dollar finanzieren. Über Bagamoyo soll der Zugang nicht nur ins Innere Tansanias, sondern auch zu den ebenfalls sich rapide entwickelnden Nachbarstaaten Malawi, Sambia, Ostkongo, Ruanda und Burundi erfolgen. Der Bau neuer Eisenbahnlinien und Fernstraßen ist geplant.  

Besonders erfreulich ist nach Jahren der Stagnation das stärkere Engagement des Auswärtigen Amtes in Sachen Bildung und Kultur. Im Herbst 2008 wurde das 10 Jahren zuvor aufgelöste Goethe-Institut in Daressalam wieder neu eröffnet.

Foto: Rudolf Blauth
Secondhand-Laden in Bagamoyo

Im Laufe des Wechsels von Planwirtschaft auf Marktwirtschaft mußten die Armutsbekämpfungsprogramme Tansanias immer wieder angepaßt werden, weil die Liberalisierung als Aufforderung zur hemmungslosen Bereicherung mißverstanden wurde. Die öffentliche Verwaltung hat mit der Modernisierung nicht Schritt halten können, und das viele Geld, das in Tansania zu verdienen ist, hat die Korruption zeitweilig, inzwischen sogar wieder sehr drastisch ansteigen lassen. Immerhin wurde die Privatisierung ehemaliger Staatsbetriebe vorangetrieben.

Mit den Nachbarstaaten wurde eine Zollunion beschlossen, die den grenzüberschreitenden Handel fördern und in eine (von der EU unterstützten) Ostafrikanische Union mit Sitz im nordtanischen Arusha münden soll. Dennoch ist fast die Hälfte des tansanischen Haushalts geberfinanziert, und die im Haushalt als staatliche Investitionen aufgeführten Posten sind zu 85 Prozent "external funds". Und das Wirtschaftswachstum wird durch das rasante Bevölkerungswachstum (von 2002 bis 2012 um 30,5 %) zumindest etwas relativiert.

Politisch scheint Tansania von einer bemerkenswerten Stabilität gekennzeichnet - einmal abgesehen von den früher immer einmal wieder aufbrechenden Unruhen auf der Insel Sansibar. Immerhin: Nach der per erfolgreichem Referendum gesetzlich festgelegten Verpflichtung zur Bildung einer Koalitionsregierung blieb es sowohl vor als auch nach den Wahlen im Herbst 2010 und abgesehen von einigen schlimmen Übergriffen auf Kirchen und Geistliche Ende 2012 und 2013 bemerkenswert ruhig.

Wenn der afrikanische Sozialismus des Julius Nyerere auch wirtschaftlich verheerende Folgen zeitigte, hatte er doch nicht nur negative Seiten: Tansania hat heute eine nationale Identität, die dazu beiträgt, die ethnischen Rivalitäten im Zaum zu halten, und die damit eine Politik jenseits ethnischer Alimentierungsmentalität erst möglich macht.

Das größte Problem Tansanias stellt die Arbeitslosigkeit und damit ein Fortbestehen der Armut dar. Ein tansanischer Haushalt muß bis zu 70 Prozent seines Einkommens für Lebensmittel aufwenden. Nimmt man allerdings den Human Development Index (HDI) der Vereinten Nationen zum Maßstab, der sich weniger an Einkommen als an Lebenserwartung und Bildungsparameter orientiert, kommt Tansania aktuell auf den 151. Platz von 175 Ländern. Gleichwohl ist die Arbeitsmarktsituation in Tansania paradox: Trotz der hohen Arbeitslosigkeit von etwa 30 Prozent (offiziell sind es allerdings unter 10 %) haben Arbeitgeber Schwierigkeiten, qualifizierte Kräfte zu finden. Dabei sind mehr als die Hälfte der Arbeitslosen jünger als 30 Jahre, und wie in nahezu jedem afrikanischen Land ist eben diese Perspektivlosigkeit junger Menschen eine potentielle Zeitbombe.

Foto: Rudolf Blauth
Im Krankenhaus von Bagamoyo

Religionskriege und Bürgerkriege gibt es im Gegensatz zu anderen Ländern Afrikas nicht. Trotz der Kritik von Amnesty International (s. Amnesty Jahresbericht 2013) in den Bereichen Albino-Morde, Pressefreiheit, Gewalt gegen Frauen und Mädchen sowie Haftbedingungen, zählt Tansania unbestritten zu den (nach afrikanischen Maßstäben) demokratischsten Ländern des schwarzen Kontinents. Die innenpolitische Lage ist recht stabil. Die Vielzahl der Zeitungen, die sich mit ihrer Kritik an der Regierung nicht zurückhalten, ist auch ein Ausdruck der relativen Pressefreiheit zumindest auf dem Festland. Ein undemokratisches und international kritisiertes Pressegesetz auf Sansibar hat hingegen u.a. zum Verbot unliebsamer Zeitungen geführt. Insgesamt liegt Tansania im Ranking der Organisation "Reporter ohne Grenzen" in Sachen Pressefreiheit noch vor Frankreich und Italien.

International auf die Anklagebank geriet Tansania mit den rituellen, von traditionellen Heilern in Auftrag gegebenen Morden an unter Albinismus leidenden Menschen (Albinos), was weltweit u.a. von mehreren UN-Organisationen scharf verurteilt wurde. Die im Amnesty-Jahresbericht 2009 noch wegen Untätigkeit kritisierte tansanische Justiz hat inzwischen mehrere Albino-Mörder zum Tode verurteilt. Die Regierung und die tansanische Zivilgesellschaft haben die Morde ebenfalls verurteilt, landesweit wurde alle Heilern ein vorläufiges Berufsverbot erteilt. Weitere Infos zu den Albino-Morden

Ende Oktober 2010 fanden in Tansania nationale Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Die amtierende Regierungspartei CCM errang nach dem tansanischen Wahlrecht (Mehrheitswahlrecht mit Sondersitzen) von den insgesamt 343 Parlamentssitzen 251 (73%). Die restlichen Sitze fielen an die Oppositionsparteien Chadema mit 45 Sitzen (13%), CUF mit 31 Sitzen (9%) sowie an Sonstige mit insgesamt 16 Sitzen (5%). Als Staatspräsident wiedergewählt wurde Amtsinhaber Jakaya Kikwete (CCM) aus dem Bagamoyo Distrikt mit 61% (2005: 80%) in der Direktwahl vor Dr. Willibrod Slaa (Chadema) mit 26% und Prof. Ibrahim Limpumba (CUF) mit 8% der abgegebenen Stimmen. Die Wahlbeteiligung sank dramatisch auf 42%. 

Auf Sansibar gewann die CCM mit 50,1% nur sehr knapp vor der CUF mit 49,1%. Neuer Präsident wurde Ali Mohammed Shein (CCM), neuer Vizepräsident Seif Sharif Hamad (CUF). Per Verfassungsänderung war die Bildung einer Koalitionsregierung vorgegeben, ein Novum in der Geschichte Afrikas, das weltweit für Beachtung sorgte, das die starke Opposition mit in die Regierungsverantwortung nahm und das tatsächlich für einen überaus friedlichen Wahlverlauf sorgte.

Mit dem Wahlergebnis hat die frühere Einheitspartei CCM seit der Unabhängigkeit des Landes noch keine einzige Wahl verloren. Allerdings ist die überaus niedrige Wahlbeteiligung und das deutliche Erstarken der Opposition vor allem bei den jüngeren Wählern Ausdruck einer anwachsenden Unzufriedenheit über die zunehmende Korruption im Lande und über die (trotz Wirtschaftswachstum und permanenten Rohstoff-Funden) immer größer werdende Schere zwischen Arm und Reich.

Das Bildungs- und Gesundheitswesen ist nach wie vor katastrophal. Viele Krankenhäuser verdienen diesen Namen nicht - vor allem die staatlichen Einrichtungen. Wer Geld hat, sucht die kirchlichen oder (noch besser) die privaten (teuren) Kliniken auf. Jährlich sterben Hunderttausende an Malaria, Aids, Cholera und anderen Krankheiten, die in manchen Regionen ganze Familien auseinanderreißen. Die Zahl der Aids-Waisen wird gegenwärtig auf über eine Million geschätzt.

Immerhin sind als Folge der mit der Entschuldung verbundenen Auflagen im Gesundheitswesen einige Fortschritte unverkennbar. Oft fehlt allerdings auch noch das ausgebildete medizinische Fachpersonal. Durch die kostenlose Verteilung von wirksamen Malaria-Medikamenten konnte die Malaria-Kindersterblichkeit im Jahr 2007 z.B. auf Sansibar um 75% reduziert werden. Ein in Tansania (u.a. in Bagamoyo) entwickeltes und getestetes Impfmittel gegen Malaria erweckt große Hoffnungen. Der im letzten Dezember von der WHO vorgelegte World Malaria Report 2009 stellt einen Rückgang der Malaria-Todesfälle in Tansania um 50 % fest.

Selous Wildschutzgebiet
Gefährdet: Selous Wildschutzgebiet

Als Folge des rasanten Wirtschaftswachstums, des Abbaus der Bodenschätze und des erhöhten Energiebedarfs haben sich in den letzten Monaten die Konflikte zwischen Ökonomie und Ökolgie verschärft. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung stand der bis Mitte 2011 geplante und nach internationalen Protesten inzwischen gestoppte Bau einer Fernstraße durch die Serengeti, der zumindest vorerst gestoppte Bau einer Sodaaschefabrik am Lake Natron (der wichtigsten Brutstätte der Zwergflamingos), der geplante Bau des größten Wasserkraftwerks Afrikas im UNESCO-Weltnaturerbe Selous, Uran-Abbau ebenfalls im Selous, Ölbohrungen im ökologisch sensiblen Tanganjika-See oder der geplante Bau eines neues Hafens von Tanga mitten in einem Meeresschutzgebiet.

Aktuelle Hinweise

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